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Dide Marfurt

Dide Marfurt
*1957. Autodidakt. Seine Virtuosität ist die Vielfalt: Busuki, Tamburiza, Dobro, Helvetische Sackpfeife, Drehleier, Bodhràn, Gitarren und Trümpi sind seine Instrumente. Blues heisst seine Einstiegsdroge. Blues, um die ungeliebte Arbeit zu vergessen. So wie damals am Mississippi. Am Ende der Lehre die irische Lebensfreude entdeckt und gleich für zehn Monate nach Irland gereist. Dort wurde er immer wieder gefragt, ob es denn keine Schweizer Volksmusik gäbe. Die Frage war berechtigt, also machte er sich auf die Suche. Seine erste Band mit CH-Volksmusik hiess „Morgarten“(1980). In den 80er Jahren spielte er im schrägen Orchester „Hoogie & the Hoogenott‘s“ morbide Fest- und Tanzmusik und liess sich anschliessend von den „Ragazzi“ anheuern, was Schwerstarbeit auf dem Flaggschiff der tanzmusikalischen Reise um die Welt bedeutete. Aushilfe bei der „Dodo Hug Band“. Musikalisch wieder nach Hause gekommen, beschäftigt er sich intensive mit CH-Volksmusik und alten Instrumenten. 1998 Gründung von „Doppelbock“, drei Jahre später entsteht daraus auch das Projekt “eCHo” mit Lauterburg, Lietha und Curschellas. Mitwirken als Musiker bei der Tanztruppe „Compagnia Vitale“ und Projekte mit dem Geschichtenerzähler Jürg Steigmeier & Christine Lauterburg. Seit 2007 auch unterwegs mit der Summiswalder Formation „HiesiX“, die mit „pro specie rara“ Instrumenten hantieren. Gründer und Präsident des Labels „Narrenschiff Verein“ und Produzent diverser CDs. Zusammen mit Dieter Ringli Programmator für „Alpine City“, ein Projekt zur Wiederauswilderung der Ländlermusik in der Stadt Zürich.




















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